Sicherheit und Datenschutz, einfach erklärt
Diese Seite beschreibt, was das System tatsächlich tut — keine erfundenen Zertifizierungen, nur die echten Mechanismen hinter dem Umgang mit Studierendendaten.
Verschlüsselte Inhalte für QR und NFC
Jeder QR-Code und jede NFC-Karte trägt einen AES-256-CBC-verschlüsselten Inhalt, keine einfache Studierenden-ID — ihn zu lesen erfordert die eigene Entschlüsselung der App, keinen generischen QR-Leser.
Karten werden geprüft, nicht nur vertraut
Das Lesen einer Karte wird gegen die für diese Person registrierte physische Hardware-Seriennummer geprüft, nicht nur gegen die darauf gespeicherten verschlüsselten Daten — den Inhalt einer Karte auf eine leere zu kopieren, besteht die Prüfung nicht.
Rollenbasierter Zugriff mit geringsten Rechten
Jede Aktion — eine Sitzung starten, einen Katalog exportieren, eine Karte zuordnen — ist an eine bestimmte Berechtigung des angemeldeten Kontos gebunden, sodass Studierendendaten nur für Personal sichtbar sind, das sie wirklich braucht.
Anonymisierte Exporte
Exporte von Anwesenheiten und Listen können Namen durch von der Einrichtung vergebene Studierendencodes ersetzen und die Zeilen mischen — für Konten mit dieser Berechtigung. So lassen sich Daten teilen, ohne Identitäten preiszugeben.
Optionale biometrische App-Sperre (native App)
Auf iOS und Android kann die App Face ID, Touch ID oder den Fingerabdrucksensor des Geräts zum erneuten Öffnen verlangen — nützlich, wenn ein Telefon geteilt oder unbeaufsichtigt liegen gelassen wird. Für die Web-App gibt es kein Browser-Äquivalent.
Markierungen werden lokal gespeichert, dann synchronisiert
Die Anwesenheit wird beim Scannen auf das Gerät geschrieben und verlässt es erst bei der Synchronisierung — eine unterbrochene Verbindung kann nicht die Markierungen einer ganzen Klasse verlieren lassen.
Der Datenverkehr läuft über eine gesicherte API
Jeder Scan und jede Synchronisierung läuft über eine gesicherte Verbindung zur Backend-API — die App spricht nie direkt mit einer Datenbank.