NFC vs. RFID für Anwesenheit: Was ist der Unterschied?
NFC wird in Suchergebnissen oft mit „RFID-Anwesenheitssystemen“ in einen Topf geworfen — und technisch ist es auch eines. So unterscheiden sich die beiden in der Praxis wirklich, und warum NFC die für Smartphones gebaute RFID-Variante ist.
| NFC-Karten | Traditionelles RFID | |
|---|---|---|
| Funktioniert mit gewöhnlichen Smartphones | ||
| Braucht ein eigenes Lesegerät | ||
| Standardisierte, weit verbreitete Karten | ||
| Kurze Lesereichweite verhindert versehentliches Doppellesen | ||
| Verbreitet in älteren Zugangskontrollsystemen | ||
| Einrichtung pro Person | Einmalige Ausgabe einer Standard-NFC-Karte | Registrierung auf einem proprietären Lesegerätesystem |
Wo traditionelles RFID noch Sinn ergibt
Zugangskontrolle oder Bestandsverfolgung im großen Maßstab, die bereits um ein proprietäres Lesegerätesystem aufgebaut ist, oder ein Fall, der wirklich eine größere Lesereichweite braucht, als ein bewusstes Antippen erlaubt.
Wo NFC für Anwesenheit mehr Sinn ergibt
Überall, wo Personal oder Studierende bereits ein Smartphone bei sich tragen. NFC-Karten sind günstig, standardisiert, und werden mit derselben Tipp-Geste wie eine kontaktlose Zahlung gelesen — kein eigenes Lesegerät zu installieren, zu verkabeln oder zu warten, und die kurze Reichweite sorgt dafür, dass ein Antippen immer nur einer Person entspricht.